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Über sie

Afag Masud – Schriftstellerin, Dramatikerin, Verdiente Künstlerin und Aktivmitglied der Peter-Akademie der Wissenschaften und Künste, Vorstandsvorsitzende des Übersetzungszentrums der Republik Aserbaidschan, Vorstandsvorsitzenderin des Staatlichen Übersetzungszentrums Aserbaidschan, Chefredakteurin der Weltliteraturzeitschrift "Chasar".

Afag Mesud wurde in 1957 am 3.Juni in Baku geboren. Im Jahre 1979 schloss sie ihr Studium an der Journalistik-Fakultät der Staatlichen Universität Baku ab. In Jahren 1979-86 war sie als Redakteurin im Filmstudio „Azərbaycanfilm“ und auch als Mitglied des Redaktionsteams tätig. In Jahren 1986 -88 war sie Leiterin von „Azərbaycantelefilm“. In 1989-2014 war sie Leiterin des Zentrums für Übersetzung und literarische Beziehungen und anschließend Generalredakteurin bei der Weltliteratur-Zeitung „Chasar“.

Durch den Erlass des Präsidenten der Republik Aserbaidschan vom Mai 2014, 16 Nr. 501, wurde sie zur Direktorin des Übersetzungszentrums des Ministerkabinetts der Republik Aserbaidschan ernannt. Durch den Erlass des Präsidenten der Republik Aserbaidschan vom Mai 2018, 18 Nr. 110, wurde sie zur Vorsitzenden des Verwaltungsrats des staatlichen aserbaidschanischen Übersetzungszentrums ernannt.

Afag Masud ist Autorin der Bücher „Das dritte Stockwerk“, „Der Samstagabend“ (Moskau), „Einsam“, „Das Gedränge“, „Die Schrift“, „Roman, Essay, Erzählung“, „Die Ausgewählten Werke“, "Siegel" (Teheran), „Zum Licht“ (Teheran), „Das Gedränge“ (Ankara), " Ausgewählt " (Moskau), "Freiheit" (Kiew), "Freiheit" (Istanbul), "Freiheit" (Tiflis), „Der Samstagabend“ und andere. Ihre Bücher wurden ins Russische, Englische, Französische, Deutsche, Persische, Arabische und Türkische übersetzt.

Sie übersetzte darüber hinaus die Romane „Der Herbst des Patriarchen“ von Gabriel Garcia Marquez und “Das Spinnennetz der Welt“ von Thomas Wolfe und alte sufistische Handschriften und Werke von ibn Arabi, Rumi, M. Nasafi und al-Ghazālī.

Sie ist außerdem Autorin der Theaterstücke „An der Todesschwelle“, „Er liebt mich“, „Unterwegs“, „Die Frau ist vor Zug gesprungen“ und „Kerbela“, „Mansur Halladsch“. Die Stücke „An der Todesschwelle“, „Er liebt mich“ wurden im Staatstheater „Yug“ und „Die Frau ist vor Zug gesprungen“ im Nationalen Akademischen Dramatischen Theater aufgeführt.

Ihre Werke „Sperlinge“, „Party“, „Nacht“, „Strafe“ und „Tod des Hasen“ wurden auch verfilmt.

2000 bediente Sena Dogan bei ihrer Doktorarbeit an der Wiener Uni der Werke von Afaq Masud. Der Titel ihrer Doktorarbeit heißt „die weiblichen Autoren des Europäischen Orientalismus“.  

Afag Masud wurde mehrmals mit der Medaille von TÜRKSOY um ihre erfolgreichen Verdienste in der Richtung der Stärkung der literarischen Beziehungen zwischen den türkischsprachigen Ländern und auch der Entwicklung der Theaterkunst ausgezeichnet.

1998 wurde sie mit dem "Humay"-Preis ausgezeichnet.

2003 wurde ihr der Ehrentitel "Verdienter Kunstschaffender" verliehen.

Afag Masud ist die Gewinnerin des ersten „Wettbewerbs für Internationale Bühnenwerke“, der im Jahre 2015 mit Unterstützung von TÜRKSOY, des türkischen Kulturministeriums und “Verbands der Eurasischen Schriftsteller“ ausgerichtet wurde.

Afag Masud wurde im Jahre 2017 vom Präsidenten der Republik Aserbaidschan, Herrn Ilham Aliyev, mit dem Orden “Şöhrət” (“Ruhm”) für ihre Verdienste in der Richtung der Entwicklung der Übersetzungstätigkeit in Aserbaidschan ausgezeichnet. 

Im Jahr 2019 wurde sie mit der Medaille ausgezeichnet, die anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Demokratischen Republik Aserbaidschan geschaffen wurde.

Für ihre Beiträge zur Entwicklung der aserbaidschanischen Kultur wurde ihr 2019 vom Präsidenten der Republik Aserbaidschan Ilham Aliyev den Ehrentitel “Volksschriftstellerin” verliehen.

2021 wurde ihr die Gedenkplakette "880. Jahrestag von Nisami Gandschawi (1141-2021)" verliehen. 

 

Ihre Bücher

„Im dritten Stock“. Baku, Gənclik, 1971

Samstagnacht“. Baku, Yazıçı, 1984

„Übergang“ (Erzählungen). Baku, Yazıçı, 1988

„Allein“, Baku, Gənclik, 1992

„Das Gedränge“. Baku, Aserbaidschanisches Staatliches Übersetzungszentrum

„Freiheit“ (Roman, Essay, Erzählung), Baku, Aserbaidschanisches Übersetzungszentrum, 1997

„Roman, Essay und Erzählung. Baku, Aserbaidschanisches Staatliches Übersetzungszentrum, 1999

„Das Schreiben“. Baku, Qanun, 2004

„Johannes II“ (Erzählung-Roman) Baku, Mütərcim, 2009

„Siegel“. Teheran, Pinar, 2011 (فک، تهران، 2011، پنار، 120 صفحه)

„Ausgewählte Werke“ (Erster Band). Baku, Elm və təhsil, 2012

„Ausgewählte Werke“ (Zweiter Band). Baku, Elm və təhsil, 2012

„Roman und Erzählung” (Роман-рассказ). Baku, Evrazia Press, 2012

Gedränge“ (Kalabalık). Ankara, Bengü, 2015

„Zum Licht“. Teheran, Nohbəgan, 2015 (رو به نور، تهران، نهبگان، 2015، 120 صفحه)

„Das Gedränge“. Teheran, Şurafərin, 2016 (شلوغی، تهران، 2016، شورآفرین، 80 صفحه)

„Das Gedränge“. Teheran, Fərsar, 2016 (شلوغی، تهران، 2016، فرسار، 86 صفحه)

„Ausgewählte Werke“ (Избранное). Moskau, Xudojestvennaya literatura, 2017

„Freiheit“ (Свобода). Kiew, Druge dichaniya, 2017 

„Freiheit“ (Azatlık). Ankara, Zengin Yayıncılık, 2018

„Samstagnacht“ und andere Erzählungen (لسبت و قصص أخري). Kairo, 2018 ( المركز القومى للترجمة، القاهرة)

“Freiheit” (“თავისუფლება”) Merani, 2019 („მერანი”, ქალაქი თბილისი)

 

„Freiheit“ (“Szabadulas”) Ungarn, 2020

„Rechtschreibwörterbuch der aserbaidschanischen Sprache“ Baku, 2020

 

„Johannes II.“, heller Bleistift (Iran), 2022

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